Dauer: 4.5 h.
Entfernung: 22 km
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Routenplan
Dauer: < 10 min. Entfernung: 90 m

1) Gasthaus in Alanta

Das Gasthaus steht am Rande des  Dorfplatzes, der an der Kreuzung liegt. Das Gasthaus wurde in der ersten Hälfte des 18: Jahrhunderts gebaut. Das Gebäude ist viereckig, lang, von axialen Zusammensetzung  und besteht aus zwei Teilen:   Wohnraum und  Wagenschuppen. Die Diele in der Mitte des Gebäudes verbindet den Wagenschuppen, den Saal und die Wohnräume. Nach dem Brand 1892 wurde das  Gasthaus rekonstruiert, Raumaufteilung und Fassade wurden geändert.. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden  das Innere und die Fassade noch eimal geändert.

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Dauer: < 10 min. Entfernung: 110 m

2) Die Kirche in Alanta

Die erste katholische Kirche in Alanta wurde ungefähr im Jahre 1504 gebaut. Seit dem Jahre 1581 bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts gehörte sie  zur  evangelischen  reformierten Kirche.  Im Jahre 1903 wurde das Projekt einer neuen Backsteinkirche, das der schwedische Architekt Karl Eduard Strandmann  vorbereitet  hat, genehmigt .  Die Kirche ist  im   neoromanischen Stil erbaut  und  hat die Form eines lateinischen Kreuzes.  Es  ist eine Hallenkirche mit halbrunder Apsis.  An der Fassade hat sie zwei 51 m hohe Türme. Innen gibt es drei Kirchenschiffe.  Der Kirchplatz  ist von einem  Steinzaun umgeben.

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Dauer: < 10 min. Entfernung: 220 m

3) Alanta Synagoge

Ihrer Form nach  kann man beurteilen, dass sie in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Die Verbindungsstücke teilen die Fassade in zwei Teile.  Im Saal  der Männer  haben   die Fenster  die  Form  eines  halbrunden Bogens, die  Fenstereinfassungen sind  profiliert. Die Fenster im zweiten Stock  sind klein und rechteckig.

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Dauer: 30 min. Entfernung: 2.5 km

4) PALAST DES HERRENHAUSES ALANTA: V. ŽUKAS - KUNSTGALERIE, MUSEUM DES SELIGEN T. MATULIONIS (ABTEILUNG DES LANDESMUSEUMS MOLĖTAI)

Das Gehöft des Herrenhauses Alanta ist ein Gebäude des neoklassizistischen Herrenhauses aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Gegenwärtig befindet sich die ständige Kunstgalerie von V. Žukas mit Malerei, Zeichnungen, Collagen und Keramiken des Autors im Erdgeschoss des Herrenhauses Alanta. Drei weitere Säle sind mobilen Ausstellungen gewidmet. Im Jahre 2017 wurden die Rembrandts Faksimile-Zeichnungen hier ausgestellt. Im ersten Stock des Herrenhauses befindet sich das Museum des Seligen T. Matulionis. Es zeigt Briefe des Bischofs, Märtyrers, aus sowjetischen Gefängnissen, aus dem Exil, andere Dokumente und Fotografien.

Exposure Besuchszeiten: Dienstag bis Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr.  Sonntag und Montag geschlossen.

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5) Museum des Seligen Teofilius Matulionis

Im ersten Stock des Landgutes befindet sich das Museum des Seligen T. Matulionis, der aus der Region Alanta stammt. Briefe des Bischofs, Märtyrers aus sowjetischen Gefängnissen, Exil, weitere Dokumente sind ausgestellt. Zu den wertvollsten Reliquien des T. Matulionis-Museums zählen die vom Bischof aus dem Konzentrationslager Solovki mitgebrachte Brille, die Uhr, die Bartschneidemaschine, der Rosenkranz, der im Exil von Mordova selbstgeschnitzte Altar, die geschnittenen Weihnachtsspielzeuge und der vom Bischof im sowjetischen Exil von Birštonas und Šeduva (1956-1962) verwendete Bambusstock. Ein Teil der Exponate wurden von den lettischen Kirchengemeinden Varakļāni und Bikava, in denen der Priester T. Matulionis zu Beginn des 20. Jahrhunderts diente, erhalten. An den Wänden des T. Matulionis-Museums befinden sich 30 vergrößerte Bilder des Lebens des Bischofs.

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Dauer: 60 min. Entfernung: 4.9 km

6) Valiulis Stein

Man erzählt, dass unter diesem Stein  Napoleons  Soldaten beerdigt sind, oder dass der  Teufel Valiulis den Stein  bewacht hat, oder  dass  der Stein ein Grenzzeichen ist.

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Dauer: 15 min. Entfernung: 1.2 km

7) Grabhügel in Svobiškėlis

Der Hügel liegt etwa 0,8 km südöstlich vom Dorf und etwa 0,25 km nordwestlich vom Glasmyno  – See entfernt.  Der Grabhügel wurde auf einem 10 – 12 m hohen Hügel errichtet. Die flache Kuppel  ist oval mit einer Erhöhung in der Mitte. Am östlichen Fuße des Grabhügels gab es eine antike Siedlung. Es gibt eine  kulturelle Schicht, wo man eine  Brandstätte und abgebrannte Steine gefunden hat.

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Dauer: 2 h. Entfernung: 9 km

8) Wassermühle in Maišiakulė

Die Mühle wurde im Jahre 1939 gebaut. Sie ist voll ausgerüstet, wird aber nicht  mehr  genutzt. Die Mühle ist von einer  schönen Landschaft umgeben.

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9) Grabhügel Maišiakulė

Die Abhänge dieses  Hügels sind steil, 24 m hoch. Der Grabhügel  wurde  Anfang des 2. Jahrtausends errichtet.

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Dauer: 10 min. Entfernung: 810 m

10) Grabhügel in Antakščiai

Der Grabhügel  ist  auf  einem kugelförmigen Hügel  errichtet. Von der Nordseite ist  er von einem Bach und von den  anderen Seiten   von Äckern  umgeben.  Die Hänge des Hügels sind steil, 4 – 7 m  hoch. Oben auf dem  Hügel   wurden  die Reste  eines Damm gefunden.  Der obere  Teil des  Hügels  und des Walls  sind  in den Bach gerutscht. Auf dem zerfallenden Hang des Grabhügels  hat man  im Jahre 1936 Kohle und keramische  Erzeugnisse, die mit einem  Ornament aus  waagerecht gewellten   und parallelen Linien  verziert  sind, gefunden. Am  südlichen  Fuße  des Grabhügels sind die Reste einer alten Siedlung übriggeblieben. Hier wurden  Fragmente der modellierten rauen Keramik und der glatten Keramik gefunden.

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Dauer: 15 min. Entfernung: 1.2 km

11) Badeplatz - Duobio See, Alanta mstl.

55,367555, 25,278624

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Dauer: 25 min. Entfernung: 2.1 km